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25.07.2017

"Error 36" oder "F5" oder Ähnliches blinkt auf dem Display der defekten Heizung. Auch von einem erfahrenen Monteur ist es zu viel verlangt, jeden Fehlercode zu kennen und zu wissen, wie diese Störung zu beseitigen ist – bei geschätzten 100.000 Störcodes über alle Hersteller, Heizungsarten und –modelle hinweg. Oft ist beim Kunden die Bedienungsanleitung nicht mehr vorhanden oder sie hilft nicht weiter. Aufwändige und Zeit raubende Rückfragen beim Hersteller werden nötig – und nicht einmal hier gibt es immer Gewissheit, dass von dort eine Lösung kommt. Schon gar nicht zu Notdienstzeiten am Wochenende oder nachts.

Die Lösung: Zugriff auf alle Störcodes übers Internet

Albert Kohl aus Bobingen bei Augsburg (Kohl Wasser + Wärme GmbH) hatte schon vor rund neun Jahren die Idee, für die unterschiedlichen Heizsysteme Störcodes und die dazu gehörigen Entstörungsmaßnahmen zu dokumentieren. Er baute zunächst betriebsintern eine Datenbank auf, in die die Monteure die Probleme und ihre Lösungen einspeisten.

"Irgendwann entstand die Idee, diese Erkenntnisse auch anderen Kollegen zugänglich zu machen", erzählt Kohl. "Wir haben eine Datenbank geschaffen, in der sukzessive alle Hersteller der Branche mit nahezu allen Modellen, ihren Störcodes und deren Behebung aufgenommen werden sollen." Neben den Störcodes kann der Techniker auch auf eine Vielzahl von Bedienungsanleitungen, Ersatzteillisten, Zugangsodes und Wartungschecklisten zugreifen, die er direkt über die Homepage downloadet. Es werden Tipps und Tricks sowie News der Hersteller veröffentlicht.

Fehleranalyse und Reparaturanweisung übers Handy

Im Herbst 2012 begann die Umsetzung und Programmierung der Datenbank als Internetplattform mit einfacher Bedienung und starker Suchfunktion. Mittlerweile sind über 56.000 Störcodes und ihre Behebung gespeichert, wöchentlich kommen mehrere hundert hinzu.

Der Clou: Kohl ließ die Anwendung nicht nur für den Internetzugriff über PC oder Notebook, sondern auch als App für alle Smartphones (Android und iOS) programmieren. So kann der Monteur praktisch direkt im Heizungskeller alle wichtigen Informationen über sein Handy abrufen und den Defekt schnell und effizient beseitigen. Die App ist webbasiert, ein Internetzugang ist notwendig, denn die Datenbank ist zu groß, um auf dem Handy installiert zu werden. 

Die andere Möglichkeit für noch mehr Kundenservice: Das Büro fragt den anrufenden Kunden gleich nach dem Fehlercode; so kann sich der Monteur optimal vorbereiten und gleich die richtigen Ersatzteile und Werkzeuge mitnehmen.

Zugang zum Portal

Das Portal www.stoercode.de ist nur für eingetragene SHK-Unternehmen zugänglich.

Die Basislizenz für bis zu zwei Nutzern kostet monatlich regulär 58,00 Euro, für jede weitere Lizenz werden pro Nutzer monatlich 18,00 Euro fällig.                       

Ihr Vorteil als Fachverbands-Mitglied – Sie profitieren von folgenden Sonderpreisen:

29,00 Euro für die Basislizenz für bis zu zwei Nutzern

9,00 Euro für jede weitere Lizenz

Rabatte gibt’s ab 10 Lizenzen (10 %) oder 20 Lizenzen (20 %).

Vorteile von stoercode.de

Schnelle Fehlersuche und Lösung des Problems

  • Keine aufwändige Recherche beim Hersteller
  • Keine Wartezeiten, stattdessen Zeitersparnis und Effizienzgewinn
  • Wettbewerbsvorteil
  • Hohe Kundenzufriedenheit

Die Datenbank wächst

"Meine Vision ist, dass wir bis Ende 2018 so gut wie alle Hersteller mit den wichtigsten Heizsystemen, Modellen und ihren Störcodes erfasst haben" sagt Kohl. Ein Großteil der namhaften Hersteller wie Viessmann, Buderus, Vaillant, Junkers, Brötje und viele andere sind bereits auf der Plattform gelistet und der Datenbestand wächst schnell weiter. "Die Datenbank wird ständig erweitert und gepflegt und wir hoffen auf rege Teilnahme der Kollegen in der Community, denn oft hat ein erfahrener Heizungsbauer Tipps und Kniffe, die selbst der Hersteller nicht kennt."

Die Nutzer sind auch eingeladen, Probleme zu beschreiben, die in stoercode.de noch nicht erfasst sind. Daraufhin wird recherchiert und eine Lösung gesucht.

Nähere Informationen inklusive Video-Erläuterungen finden Sie auf www.stoercode.de.

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